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DFB verzeichnet Millionenverlust nach frühem WM-Aus

Das vorzeitige Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 belastet die Bilanz des Deutschen Fußball-Bundes mit einem Minus von 9,4 Millionen Euro.

Das frühe Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko hat für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) erhebliche finanzielle Konsequenzen. Nach dem Aus in der ersten K.-o.-Runde verzeichnet der Verband einen Verlust in Höhe von 9,4 Millionen Euro. In dieser Summe sind die Kosten für die anstehende Abfindung des ehemaligen Bundestrainers Julian Nagelsmann noch nicht enthalten.

Deutschland war bei der auf 48 Teams erweiterten Endrunde in der Vorrundengruppe E gegen Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador angetreten. Das Turnier endete für die DFB-Auswahl am 30. Juni im Sechzehntelfinale nach einer Niederlage gegen Paraguay. In der Folge erklärte Bundestrainer Julian Nagelsmann am 3. Juli seinen Rücktritt. Der DFB befindet sich derzeit in Verhandlungen mit Jürgen Klopp über die Nachfolge.

Quellen: Zeit Online

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